Die Umgebung von Maceio
Die schönsten Strände Brasiliens...
Je weiter man nach Süden vorstösst, desto lieblicher wird die brasilianische Küste: Die im Norden vorherrschenden, fast vegetationslosen Sanddünen, die kilometerlange, einsame Strände einrahmen, gehen in romantische, von Palmen gesäumte Buchten und Landzungen über, in denen, halb versteckt, kleine Fischersiedlungen dahindämmern. Von Recife nach Maceió (259 km) fährt man wie durch eine Südseelandschaft: Weitläufige Wälder von Kokospalmen säumen ein smaragdfarbenes Meer. Vorgelagerte Riffe schützen die weissen, vom Tourismus noch kaum entdeckten Strände.
Wenn man schon in die "Stadt des Wassers" reist, dann will man wahrscheinlich auch am liebsten Wasser sehen und erleben, mit viel Sonne und herrlichem Strand, versteht sich. Also fangen wir einmal mit den Stränden der Hauptstadt an:
"Pajuçara"
Ein sehr unterhaltsamer Spass ist ein Ausflug mit Jangadas - die auch hier in Alagoas das gebräuchlichste Fortbewegungsmittel der Fischer auf dem Wasser sind - zu den dem Stadtstrand "Pajuçara" vorgelagerten Korallenriffen, in 2 Kilometern Entfernung vor der Küste.
Durch das mit der Ebbe zurückgehende Wasser, bildet sich hier zwischen den Korallenbänken ein riesiger Naturpool von mehreren Hundert Metern Ausdehnung, in dessen flachem Wasser man wunderbar baden kann. Je nach Jahreszeit fällt die Ebbe auf die Vor- oder Nachmittagsstunden. Recht früh oder recht spät ist die beste Wahl, wegen der weniger intensiven Sonneneinstrahlung
Die städtischen Strände sind zum Baden hervorragend geeignet und bieten eine gute Infrastruktur.
"Ponta Verde"
Der charmanteste Strand der Stadt, mit einem turbulenten Betrieb auch bei Nacht.
"Jatiúca"
Stadtstrand in wunderbarer Lage. Grosse mit Kokospalmen bestandene Flächen, sehr einladend für ein Bad im warmen Meer. Und überall kann man köstliche Shrimps vom Grill bekommen.
"Praia da Garça Torta"
Fast unerschlossen, wie das Paradies auf Erden, schlichte Infrastruktur. Schräger Strand mit feinem, rötlichem Sand,.das Wasser ist smaragdgrün. In der Regenzeit mit schwimmenden Algen. Am Meer ein kleiner Hafen mit Jangadas und Fischreusen.
Die "Mundaú-Lagune"
Entfernung vom Zentrum 2 km, mit Natur-Pools, die von Korallenriffen gebildet werden und bei Ebbe besucht werden können. Von der Stadt aus geht eine Fähre über die Lagune zu der kleinen Fischersiedlung "Coqueira Seca", 30 Minuten Fahrt. Hier finden sich die meisten Postkartenmotive der Stadt.
